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Hybridfahrzeug Kosten Print E-mail
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Ein Plus für die Umwelt und fürs Portemonnaie
Wer sich für ein Hybridauto entschieden hat, der hat - mit Blick auf die Umwelt - eine umweltfreundliche Option des Fahrens gewählt. Und diese kostet leider in einigen Details einen Aufpreis. Zumindest sind die Anschaffungs- und auch die Wartungskosten höher als bei Fahrzeugen mit Benzinantrieb. Wo da das "Plus" fürs Portemonnaie bleibt, ist eine durchaus berechtigte Frage. Die Antwort lautet: Der Vorteil ergibt sich aus dem laufenden Betrieb und bei der Kfz-Versicherung. In diesen Bereichen können sich Besitzer eines Hybridfahrzeugs über günstigere Konditionen freuen.


Deswegen ist die Versicherung für Hybridfahrzeuge günstiger
Um sich als Fahrer eines Hybridfahrzeugs einen günstigen Versicherungstarif wie bei der RV24 zu sichern, muss das Hybridauto auch als solches bei der Versicherung explizit geführt werden. Das heißt, dass im Fragenkatalog die Antriebsart "Hybrid" ausgewählt werden muss. Dann rutscht das Fahrzeug versicherungstechnisch in die Kategorie der Hybridfahrzeuge und der Fahrer wird mit geringeren Versicherungsbeiträgen für sein umweltfreundliches Verhalten belohnt.

 
Die Vergünstigung macht sich übrigens im Bereich der Haftpflichtversicherung bemerkbar, die eine von zwei möglichen Komponenten der Kfz-Versicherung darstellt. Die zweite Versicherungssäule, die optionale Teil- oder Vollkaskoversicherung, ist vom Antrieb des Fahrzeugs weniger stark betroffen. Doppelt sparen können diejenigen, die ein Hybridauto haben, das besonders sparsam fährt. Liegt der CO2-Ausstoß unter der Grenze von 120 Gramm pro Kilometer, ist es möglich, für das Fahrzeug einen Ökorabatt zu wählen bzw. den Wagen in diesem Tarif zu versichern. Das kann noch einmal zehn Prozent Versicherungskosten sparen.


Beim Versicherungsvergleich zeigt sich: Direktversicherer scheinen sich besonders gut für die Versicherung von Hybridautos zu eignen. Zudem wirkt sich auch bei Hybridfahrzeugen die jährliche Zahlweise positiv auf die Versicherungsbeiträge aus. Andersherum ausgedrückt heißt das: Wer seine Versicherungsbeiträge monatlich, quartalsweise oder halbjährlich bezahlt, bezahlt unterm Strich mehr Geld für denselben Versicherungsschutz. Das können mitunter 2 bis 3 Prozent sein.


Der Kosten-Check für Hybridfahrzeuge

Fährt die richtige Nutzergruppe ein Hybridfahrzeug, könnten Besuche an der Tankstelle rar werdenBei der Kfz-Versicherung können Halter von Hybridfahrzeugen also wirklich sparen. Doch wie sieht es realistischerweise mit Blick auf die anderen Kostenfaktoren aus? Laut Dekra koste die Anschaffung rund 30 Prozent mehr und sei in Anbetracht der eingesetzten Technik gerechtfertigt. Um plastischer zu werden, nennt die Prüforganisation dieses Beispiel: "So bietet zum Beispiel Toyota den Kleinwagen Yaris mit Benzinmotor für knapp 12.000 Euro an, als Hybrid kostet er rund 17.000 Euro. Beim Peugeot 3008 schlägt die Hybridvariante mit Dieselverbrenner mit gut 34.000 Euro zu Buche, ein herkömmliches Modell bekommt ein Käufer für gut 22.000 Euro."

 
Hinter der aufwendigeren Technik verbirgt sich letztlich die Kombination aus Benzin- und Elektromotor, die sich positiv auf den Verbrauch der Fahrzeuge auswirkt. Denn ein Hybridauto lässt keine Energie ungenutzt. Hat der Benzinmotor zu viel Leistung, kann diese in die Batterie des Elektromotors gespeist werden. Auch beim Bergabfahren und beim Bremsen kann Energie gewonnen und abgespeichert werden. So weicht das Hybridauto auf den Elektromotor aus und spart aufgrund dieser technischen Einstellung erhebliche Mengen Kraftstoff ein. Das reduziert den CO2-Ausstoß.

 
Diese Fahrer profitieren von einem Fahrzeug mit Hybridantrieb
Pendler, die tagtäglich eine Stunde auf der Autobahn bei konstant 120 Stundenkilometern zubringen, können nicht von der Hybridtechnik profitieren. Diese lebt nämlich davon, dass die Batterie durch Bremsen und Beschleunigung aufgeladen wird. Ideal für Hybridautos wäre eine Landstraße mit Hügeln und Bergen. Auch der nervenaufreibende Stop-and-go-Verkehr wirkt sich positiv auf den Verbrauch eines Hybridautos aus. In Hinblick auf die steuerliche Kostenbelastung haben Fahrer von Hybridautos im Übrigen keine Vergünstigungen zu erwarten.

Die Liste derer, die sich vom Hybridantrieb überzeugen lassen, mehrt sich. Es ist zu erwarten, dass die Anzahl der Hybridautos kontinuierlich wachsen wird.Laut dieser Prognose werden 20 Prozent aller Kunden, die die sich bis 2020 einen Neuwagen anschaffen, auf Hybridtechnik setzen. Möglicherweise kann diese Zahl auch noch nach oben korrigiert werden. Denn: Die schwierige Anfangsphase der Hybridfahrzeuge scheint überstanden und auch die technischen Probleme, die viele Markenfahrzeuge mit der Batterietechnik hatten, sind inzwischen kein Thema mehr. Bleibt abzuwarten, ob der Versicherungs- und Verbrauchsvorteil mächtig genug ist, um die teureren Anschaffungskosten zu rechtfertigen. Häufig wird hier das Grundverständnis für die Umwelt ausschlaggebend sein.



 


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