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Vorbereitungen zum Autoverkauf Drucken E-Mail

Wer seinen gebrauchten Benziner oder Diesel privat verkaufen möchte, um endlich auf ein Hybridauto umzusteigen, muss dabei einiges beachten. Gleiches gilt natürlich auch für gebrauchte Hybrid-Fahrzeuge, die von einem moderneren Modell abgelöst werden sollen. Von der Wertermittlung über Ausbesserungsarbeiten bis hin zur Gestaltung vertraglicher Bestandteile reicht das Spektrum der Herausforderungen. Dieser Ratgeber erklärt die wichtigsten Vorbereitungen zum Verkauf anhand einer Schritt-für-Schritt-Anleitung und soll Ihnen als Orientierung dienen.

1. TÜV prüfen 

Vorbereitung Gebrauchtwagen Verkauf

Ein gültiges TÜV-Siegel signalisiert potenziellen Käufern einen soliden Zustand des Wagens und bestätigt als Gütesiegel die Straßentauglichkeit. Um bei Preisverhandlungen mehr Spielraum zu haben, kann es sich lohnen die TÜV-Untersuchung vorzuziehen, sollte diese erst in wenigen Monaten fällig sein. Zwar geht das mit zusätzlichen Kosten einher, doch hinsichtlich des Fahrzeugwertes ergeben sich Vorteile. Viele Käufer achten auf diesen Aspekt vermehrt und interessieren sich ausschließlich für Autos mit aktuellem TÜV. Gleichzeitig lassen sich mit der TÜV-Untersuchung vor dem Verkauf mögliche Mängel aufspüren und beheben.


2. Die Wertermittelung 

Zur Wertermittlung von Gebrauchten gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine besonders bequeme und schnelle Lösung bieten Internetseiten mit integriertem Fahrzeug-Bewertungsrechner. Auf der Plattform von jetztautoverkaufen können Verbraucher kostenlos einen Durchschnittswert ermitteln und den Wagen auf Wunsch in regionalen Filialen wie beispielsweise Berlin von Gutachtern exakt bewerten lassen. Bei Bedarf lässt sich das Fahrzeug sogar direkt verkaufen. Für die unverbindliche Vorab-Bewertung im Internet müssen Verbraucher einige Daten aus der Zulassungsbescheinigung sowie den Kilometerstand parat haben. Das Ergebnis wird per Email zugestellt. Eine Alternative zu einer derartigen Wertermittlung bietet die sogenannte Schwacke-Liste. Wer Bekannte im Kfz-Gewerbe hat, kann dort nach entsprechenden Daten fragen. Online lässt sich die Händlereinkaufs- und Händlerverkaufspreis-Liste gegen Gebühr auf der Internetpräsenz von Schwacke einsehen. Der offiziell ermittelte Wert sollte allerdings nicht als fixen Verkaufspreis betrachtet werden. Ein Zuschlag von 15 Prozent ist üblich, um ausreichend Verhandlungsspielraum zu haben. Hinzu kommen mögliche Extras wie Winterreifen, welche den Wert steigern. Grundsätzlich gilt: Den Verkaufspreis besser etwas höher ansetzen und sich bei Preisverhandlungen flexibel zeigen. So lässt sich ein annehmbarer Kompromiss für Verkäufer und Käufer finden.


3. Smart Repair

Der Verkaufspreis lässt sich mit den richtigen Tricks um bis zu 1.000 Euro erhöhen. In erster Linie ist die Wertsteigerung mit Hilfe von Smart-Repair-Maßnahmen möglich. Damit ist die Ausbesserung von Schönheitsfehlern am Fahrzeug gemeint wie Kratzer oder kleinere Dellen. In vielen Werkstätten gehört Smart Repair zum Leistungsspektrum.

 


4. Grundreinigung

Fahrzeugaufbereitung

Nachdem Kratzer und kleinere Macken repariert wurden, sollte das Fahrzeug einer gründlichen Komplettreinigung unterzogen werden. Auch das Polieren des Lacks ist empfehlenswert, um das Auto von der besten Seite zu zeigen. Die Grundreinigung sollte nicht nur den Außenbereich sowie den Motorraum umfassen. Auch der Innenraum ist sorgfältig von Schmutz sowie unangenehmen Gerüchen zu befreien. 100 Euro sollten für eine professionelle Fahrzeugaufbereitung mindestens kalkuliert werden. Doch die Investition lohnt sich angesichts der positiven Auswirkungen auf den Verkaufspreis. Eine kompetente Reinigung verjüngt Gebrauchte optisch um viele Jahre.

 

5. Fotos machen

Jetzt wo Ihr Auto auf Hochglanz gebracht wurde, sollten umgehend Fotos vom Fahrzeug gemacht werden. Hierbei ist auf scharfe Bilder, eine gute Belichtung und passende Formate zu achten. Je deutlicher das Fahrzeug und dessen Elemente auf den Bildern erkennbar sind, desto ansprechender wird das Verkaufsobjekt auf potenzielle Käufer wirken.

 


6. Anzeigen schalten

Neben Lokalzeitungen dessen Reichweite massiv beschränkt ist, ist die Anzeigenschaltung auf mehreren Onlineportalen wie autoscout24.de, mobile.de oder ähnliches vorteilhaft. Zum einen erreichen Sie online generell wesentlich mehr Interessenten, als in der Tageszeitung. Zum anderen profitieren Sie beim Inserieren in verschiedenen Plattformen von zusätzlich Aufmerksamkeit. Während einige Anbieter die Anzeigenschaltung kostenlos anbieten, müssen Sie anderweitig mit Ausgaben rechnen.


Um den Kilometerstand ermittelnGebrauchten möglichst attraktiv zu präsentieren, muss die Anzeige ausreichend Fotos und eine detaillierte Fahrzeugbeschreibung beinhalten. Neben allgemeinen Daten wie Baujahr, Antriebsart und Kilometerstand ist die separate Erwähnung von Extras wie Klima-Automatik, Schiebedach oder Sitzheizung ein Muss. Auch Zubehör wie Gepäckträger, Winterreifen oder Sonstiges müssen in der Anzeige Erwähnung finden. 


Noch interessanter machen Sie Ihr Fahrzeug, wenn Sie ein offizielles Prüfsiegel von TÜV, ADAC, freien Sachverständigen oder autorisierten Werkstätten vorweisen können. Mit einem entsprechenden Siegel kann sich der potenzielle neue Fahrzeugbesitzer sicher sein, dass sich der Pkw in einem guten Zustand befindet. Schließlich wurde es von einem Experten untersucht. Eventuelle Unfallschäden oder andere Nachteile, die mit dem Gebrauchten verbunden sind, dürfen keinesfalls verschwiegen werden. Bei einer Anzeige für gebrauchte Autos ist Klartext gefragt!


7. Kaufvertrag vorbereiten

Fahrzeugschlüssel übergebenWährend Sie auf die ersten Anfragen warten, sollten Sie schon einmal den Vertrag zum Autoverkauf vorbereiten. Um wegen eventuell auftretender Mängel vom Käufer nicht belangt werden zu können, ist in den Vertrag ein Gewährleistungsausschluss zu integrieren. Der Kilometerstand sollte "laut Tacho" angegeben werden. Gerade bei Gebrauchtwagen mit mehreren Vorbesitzern ist das ratsam, da eine Manipulation in der Vergangenheit nicht auszuschließen ist. In der sogenannten Übergabequittung kann der potenzielle Käufer Angaben zum aktuellen Zustand des Autos nachlesen. Durch seine Unterschrift quittiert dieser, dass er die Angaben zur Kenntnis genommen und das Fahrzeug erhalten hat.
Weitere Tipps zur Vertragsgestaltung wurden in einem PDF-Dokument von Mobile zusammengefasst. Dort wird zum Beispiel darauf hingewiesen, dass Importfahrzeuge "beim Verkauf als solche gekennzeichnet werden müssen". Ansonsten "kann der Käufer später vom Vertrag zurücktreten oder den Kaufpreis mindern."

8. Unterlagen richten

Folgende Dokumente sollten mindestens bereitliegen, wenn sich Interessenten das Fahrzeug anschauen möchten:

  • Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein)
  • Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief)
  • Protokoll der letzten Hauptuntersuchung
  • gepflegtes Scheckheft
  • Belege zu Reparaturen, Kauf von Teilen etc.


Im Video erklärt Gebrauchtwagenexperte Det Müller ergänzende Tipps, die den Autoverkauf erleichtern:



 


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