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Fisker Surf 2011 Drucken E-Mail

Fisker Surf 2011Fisker Automotive hat mit einem Design-Geniestreich ein völlig eigenständiges Fahrzeug geschaffen: den ersten elektrischen Sport-Wagon für einen aktiven und umweltfreundlichen Lebensstil. Aufbauend auf dem bahnbrechenden Karma, dem ersten Elektro-Fahrzeug mit Reichweitenverlängerer (EVerTM), bietet der Surf zusätzliche, flexible Transportkapazität und einen ganz eigenen, markanten Charakter. Der Fisker Surf verbindet Leistung, Luxus, Stil, Nutzwert und Wirtschaftlichkeit mit dem langfristigen Interesse an nachhaltiger Ressourcennutzung und Respekt für die natürliche Umwelt.

 

Dieses Fahrzeug ist ein Prototyp und kann nicht gekauft werden!


 

Fisker Surf 2011Als globales Unternehmen bietet Fisker Automotive den Surf auf allen Märkten der Welt für das Baujahr 2013 an. Der Surf wird für Fisker eine neue Nische und neue Kundensegmente erschliessen.  Er spricht Personen an, die den Sinn für fortschrittliche, umweltfreundliche Technologie und innovatives Design mit dem Wunsch nach vielseitiger Nutzbarkeit verbinden. Insbesondere Europa zeigt eine traditionelle Vorliebe für Autos vom Typ Sport-Wagon, und hier erwartet  Fisker denn auch die stärkste Nachfrage.

 

 

Der Fisker Surf ist das erste Fahrzeug seiner Art und eine radikale Abkehr von den traditionellen Fahrzeugen anderer Herstellen. Er verstärkt den Fokus von Fisker auf konsequent verantwortungsvollem Luxus und purer Freude am Fahren.

 

 

Schon früh in der Entwicklungsphase der Karma Limousine entschied der CEO und Executive Design Director, Henrik Fisker, dass eine Variante mit vielseitigerem Nutzwert ebenfalls ins Modellprogramm kommen würde. Als die Zeit reif wurde für die Ableitung des Surf aus dem Karma, war der Weg bereits vorgezeichnet – in Richtung der Verbindung von hohem Nutzwert und kühnem, markantem Design.

 

 

Fisker Surf 2011Mitte 2009, als das Design des Karma feststand, begannen die Vorarbeiten für den Surf. Mit dem Karma als Ausgangspunkt wurde die hintere Seitenpartie geändert, um eine neue Dachlinie, neue hintere Seitenfenster und eine Heckklappe zu integrieren. Das Designergebnis ist wahrscheinlich der eleganteste Sport-Wagon, der je für die Serienproduktion geschaffen wurde.

 

 

„Der Surf ist das erste umweltfreundliche Lifestyle-Fahrzeug mit Raum, Leistung und Luxusdesign – für Menschen, die einen aktiven, umweltbewussten Lebensstil pflegen und gern schöne Autos fahren”, bekräftigt Henrik Fisker.

 

 

Ein fünftüriges Fahrzeug hat noch nie so sportlich ausgesehen, mit üppig ausgeformten hinteren Kotflügeln und dynamischem Seitenprofil.  Die Heckform des Fisker Surf fliesst elegant in die Seiten des Autos und wird akzentuiert durch einen kunstvoll integrierten Dachspoiler, der die Dramatik des Hecks betont. Die automatische öffnende Heckklappe selbst ist ein recht anspruchsvolles Designelement  – die Verbindung von Zweckmässigkeit und aerodynamischer Form führt zu einem unverwechselbaren Flair. Sogar das hoch angebrachte LED-Bremslicht ist nahtlos in die Heckklappe integriert und fast unsichtbar, bis es aufleuchtet.

 

 

Die auffälligen neuen Felgen – auch hier mit 22 Zoll Durchmesser – sind eine Evolution des Karma Circuit BladeTM Designs und recht komplex gestaltet. Zwei unterschiedlich farbige Partien werden durch ein metallenes Element unterbochen. Die hellorangen Brembo® Bremszangen, exklusiv beim Fisker Surf, sind durch die Räder hindurch gut sichtbar.

 

 

Fisker Surf 2011Bei der Front des Autos haben die Designer die Gelegenheit wahrgenommen, mit einem neuen dreidimensionalen Wabenmustergill dem Surf eine eigene sportliche Identität zu vermitteln.

 

 

Das einzigartige Solarpaneldach – ein unverkennbares Markenzeichen von Fisker – wurde beim Surf mit einigen Änderungen integriert. Das optionale Solarpanel fängt nicht nur das Sonnenlicht ein, um das Auto mit Energie zu versorgen. Es ist auch transparent, mit einer abgedunkelten Tönung, und lässt Licht ins Wageninnere, was insbesondere im Fond das Raumgefühl intensiviert. Das serienmässige Glaspanoramadach seinerseits lässt sich zur zusätzlichen Belüftung hinten aufstellen.

 

 

Eine integrierte Dachreling erweitert die Transportkapazität und passt genau zum Stil des Autos. Obwohl die allgemeine Erscheinung und die Dimensionen des Fisker Surf gegenüber der Karma Limousine unverändert sind, erscheint das neue Modell aufgrund seiner verlängerten Dachlinie und Seitenfenster länger. Der Surf ist Fiskers Vision einer Synthese von Luxus-Sportwagen und Station Wagon. Er zeigt, wie Fisker seine Karma-Plattform schnell mit zusätzlichen Modellen erweitert, um neue Marktnischen zu schaffen.

 

 

Zum vielseitigen Potenzial des Surf gesellt sich ein ausgeprägter Sinn für Luxus und Stil. Das zeigt sich insbesondere an der perfekt integrierten  Umgestaltung des Kofferraums und des hinteren Passagierraums. Auch hier hat die Karma Limousine wiederum eine exzellente Grundlage geliefert, mit attraktiv gestaltetem Innenraum und durchdachtem Komfort. Der Surf markiert seine eigene unverwechselbare Identität in den Details seines schönen, variablen Innenraums.

 

 

Der Kofferraumbereich, zugänglich durch die elektrisch betätigte Heckklappe,  ist in drei Funktionsbereiche eingeteilt. Der eigentliche  Kofferraum nimmt grössere Objekte wie Golftaschen und Gepäckstücke auf. Davor, über dem Unterflur-Elektrobereich, befindet sich ein erhöhtes Fach – von den Designern als „Podium” bezeichnet –, in dem kleinere Gegenstände Platz finden. Ein dritter Bereich eröffnet sich durch die individuell abklappbaren Hintersitze. So lässt sich zusätzliches Gepäck oder Gepäck mit Übergrösse transportieren. In der Mittelkonsole des Surf zwischen den Hintersitzen, unter denen sich die Hauptbatterie des Autos befindet, ist ausserdem ein zusätzliches Ablagefach integriert.

 

 

Fisker Surf 2011Die Designphilosophie von Fisker manifestiert sich im Interieur des Surf in aller Klarheit. Neben der Integration des unverkennbaren Diamantmotivs  zeigt sich auch deutlich, das man sich nicht mit dem Gewöhnlichen zufrieden geben will. Die Trennkonsole zwischen dem Kofferraum und dem Podium zum Beispiel ist ein in gediegener Weise handgefertigtes Stück aus Aluminiumguss mit gebürsteter Metalloberfläche und einem Netzüberzug im Stil hochwertiger Katamarane. Die innovativen Riegelgriffe zum Abklappen der Rücksitzlehnen sind lederbesetzt und für angenehmste Haptik entwickelt worden. Sie erinnern an die Ausstattung edlen Designergepäcks.

 

 

Der Passagierraum profitiert von der neuen Dachkontur des Surf. Die Kopffreiheit hinten wurde wesentlich vergrössert dank sowohl der höheren Dachlinie als auch durch das Fehlen des Dachhimmels unter dem Glas- oder Solarpanel-Dach. Grössere Seitenfensterbereiche ermöglichen eine verbesserte Sicht und tragen zum Gefühl der Geräumigkeit bei. Dieses Interieur widerspiegelt perfekt den aktiven sportlichen Lebensstil, den der Surf sowohl ausdrückt als auch ermöglicht.

 

 

Der Surf bietet alle Vorteile des fortschrittlichen, hoch effizienten Antriebs und der innovativen Raumarchitektur der Karma Limousine. In ihrer Technik sind die beiden Autos fast identisch.

 

 

Fisker Surf 2011Als erste wahre Elektro-Fahrzeuge mit Reichweitenverlängerer (EVerTM) benutzen der Karma und der Surf ein innovatives Seriellhybrid-Antriebssystem, bei dem das Auto nur durch elektrische Energie angetrieben wird. Der Benzinmotor wirkt lediglich auf einen Generator. Zwei elektrische Fahrmotoren treiben die Hinterräder an; sie beziehen die Energie von einem 20 kW/h Lithium-Eisenphosphat-Akkusatz, der sich im Mitteltunnel des Autos befindet. Ein 175 kW- Generator stellt die Energie für die Motoren und die Batterien bereit. Er wird nur soweit nötig durch den effizienten, 260 PS starken Turbo-Direkteinspritz-Benzinmotor angetrieben.

 

 

Der Surf stellt bereits aus dem Stand das hohe Drehmoment des elektrischen Antriebs zur Verfügung. Der Verbrennungsmotor und der Generator liefern die Energie für maximale Leistung und hohe Reichweite. Dem Fahrer stehen jederzeit zwei Fahrmodi zur Verfügung: Sport und Stealth.  Im Sportmodus steht die volle Leistung zur Verfügung, und der Fahrer kann die gewaltigen 1330 Nm Drehmoment nutzen, um in lediglich 6,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h zu beschleunigen und eine elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit von 201 km/h zu erreichen.

 

 

Im standardmässig eingestellten Stealthmodus, der aus Effizienzgründen kalibriert wurde, benutzt der Surf lediglich den Batterieantrieb und beschleunigt in 8,3 Sekunden von  0 auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt in diesem Modus 153 km/h.  Unter normalen Fahrbedingungen kann der Surf ungefähr 80 km nur mit Batterieantrieb fahren. Danach stellt der Benzinmotor über den Generator und aus einem 36 l Benzintank eine weitere Reichweite von 403 km für insgesamt 483 km bereit. An einem normalen 220/230-Volt-Stromanschluss kann die Batterie in ca. sechs Stunden aufgeladen werden.

 

 

Fisker Surf 2011Der Surf und der Karma teilen sich eine innovative Architektur, die eine hohe Leistungsfähigkeit ebenso wie eine sichere Kontrolle und ein ruhiges, komfortables Fahrverhalten ermöglicht. Die verwindungsfeste Aluminiumstruktur, der lange Radstand,  die hochentwickelte Einzelradaufhängung und serienmässigen 22-Zoll-Räder bilden die Grundlage für ein geschmeidiges, komfortables und agiles Fahrzeug. Der tiefe Schwerpunkt und die Gewichtsverteilung von 47/53% vorn/hinten tragen zum sportlichen Verhalten bei.

 

 

Massive Brembo Bremsen arbeiten zusammen mit einem Bremsenergie-Regenerationssystem. Beim Verzögern wird die Energie, die ansonsten verloren gehen würde, als Wärme zurückgewonnen und der Batterie zugeführt, was die Reichweite vergrössert und die Effizienz maximiert.

 

 

Wie alles bei Fisker Automotive wurde der Surf mit einem konsequenten Augenmerk auf Nachhaltigkeit konzipiert und entwickelt.  Das bedeutet einerseits, dass das Auto sauber und effizient läuft. Darüber hinaus jedoch kommen auch im Design und in der Herstellung alternative Verfahren ur Anwendung, die geringe Auswirkung auf die Umwelt haben.

 

 

Fisker Surf 2011Das Low-Carbon LeatherTM, das in der EcoSportTM Innenverkleidung verwendet wird, entstammt dem Bridge of Weir, einer einzigartigen energieautarken Feinledergerberei aus Schottland.  EcoStandardTM und EcoChicTM Innenverkleidungen verwenden Materialien ohne tierische Bestandteile. Das Holz für die Innenraumakzente wird aus natürlich gefallenen Baumstämmen und feuergeschädigten Bäumen gewonnen, nicht aus geschlagenem, lebendem Wald. Rezyklierte, wiederverwertbare und Materialien mit geringer ökologischer Auswirkung werden für Sitzkissen, Teppichunterlage, Verkleidungsmaterial etc.  verwendet.

 

 

Durch die konsequente Verfolgung von Effizienzsteigerung und Verringerung der Umweltauswirkung will Fisker Automotive der nachhaltigste Automobilhersteller sein.
Fisker hat mit dem verblüffenden neuen Surf ein Fahrzeug geschaffen, das die Werte eines aktiven, umweltbewussten Lebensstils besser verkörpert als jedes andere heute erhältliche Fahrzeug.  

 

 

 

 

Technische Daten


 

 

Verbrennungsmotor

Bauart TDI
Hubraum -- [ccm]
Nennleistung -- /260 [kW] / [PS]
Nenndrehzahl -- [1/min]
Maximales Drehmoment / Drehzahl --/-- [Nm] / [1/min]
Kraftstoff Benzin

 

 

 

 

E-Maschine

Bauart --
Dauerleistung -- /-- [kW] / [PS]
Maximalleistung (10s) -- / --
[kW] / [PS]
Nenndrehzahl -- [1/min]
Maximales Drehmoment / Drehzahl -- / -- [Nm] / [1/min]
Nennspannung -- [V]

 

 

 

 

 

Elektrischer Energiespeicher

Bauart Lithium-Eisenphosphat
Energieinhalt 20 [kWh]
Nennspannung -- [V]
Zellen / Module -- / -- [--] / [--]
Maximale Leistung -- [kW]
Gewicht -- [kg]

 

 

 

 

 

Abmessungen

Länge -- [mm]
Breite -- [mm]
Höhe -- [mm]
Radstand -- [mm]
cW-Wert -- [--]
Querschnittsfläche -- [m2]

 

 

 

 

 

Gewicht

Leergewicht (nach EU) -- [kg]
Zulässiges Gesamtgewicht -- [kg]
Zulässige Anhängelast (gebremst/ungebremst) -- [kg] / [kg]

 

 

 

 

 

Verbrauch

Innerorts -- [l/100km]
Ausserorts -- [l/100km]
Kombiniert -- [l/100km]

 

 

 

 

 

Fotos


Fisker Surf 2011

 

Fisker Surf 2011

 

Fisker Surf 2011

 

Fisker Surf 2011

 

Fisker Surf 2011

 

Fisker Surf 2011

 

Fisker Surf 2011

 

Fisker Surf 2011

 

Quelle: Fisker



 

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